Wasser als Wärmeträger in der Solarthermie

AquaSolar-System

Als Wärme­träger wird aus­schließ­lich Wasser verwendet. Bei der Wärme­übertragung, Alterung, therm­ischen Belast­bar­keit, Umwelt­verträg­lich­keit sowie bei Handling und Kosten ist Wasser als Solar­flüssig­keit jedem Glykol oder Thermoöl weit überlegen. Gegen­über her­kömmlichen Solar­anlagen liegen die Vorteile des Aqua­Solar­Systems auf der Hand:

Unschlagbar: Wasser als Wärmeträger:

  • ermöglicht die einfache, direkte Anbindung an das hauseigene Wärmenetz
  • spart teure Aggregate wie Wärmetauscher, Entlüfter, Ventile, Pumpen sowie Misch- und Regeltechnik
  • reduziert gegenüber Wasser/Glykol bei gleichem Druckverlust die Rohre um eine Dimension
  • senkt dadurch drastisch die Oberflächenverluste und halbiert die kapazitiven Verluste beim morgendlichen Aufwärmen und beim nächtlichen Abkühlen
  • ist die Voraussetzung für den Einsatz eines ertragsoptimierten und dadurch kleineren Speichers
  • erspart die hohen einmaligen und laufenden Kosten, die mit jedem für ein Frostschutzmittel verbunden wären
  • senkt extrem Kosten und Dauer von Inbetriebnahme und Reparaturarbeiten
  • sichert eine lange Lebensdauer bei nahezu gleichbleibender Leistung
  • beseitigt alle Risiken, die mit der thermischen Stagnation verbunden sind und
  • minimiert die laufenden Wartungs- und Verbrauchskosten.
  • erhöht deutlich den Kollektorwirkungsgrad.

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