Kollektorfeld einer solaren Großanlage

Kollektorfeld

Kollektorfeld

Kollektorfeld

Das Kollektor­feld ist der Wärme­erzeuger einer jeden solar­therm­ischen Anlage und wandelt die solare Strahlungs­energie in Wärme­­energie um. Die so gewonnene Wärme wird vom Wärme­träger Wasser aufgenommen und über die Anlagen­­hydraulik in den Speicher eingespeist. Das Kollektorfeld einer solaren Groß­anlage von Ritter XL Solar besteht aus direkt durch­strömten Vakuum­röhren­kollektoren mit CPC-Spiegeln. Hoch­leistungs­technik ist die Grundlage für den nach­haltigen und wirt­schaftlichen Erfolg der Solar­anlagen. Die Kollektoren werden in der Ritter-Gruppe in ISO-zertifizierter Produktion in Süd­deutschland hergestellt.

Sie sind TÜV-geprüft entsprechend den europäischen Normen für Sonnen­kollektoren DIN CERTCO und mit dem Solar-Keymark-Zeichen sowie dem Zeichen „DIN-geprüft“ ausgezeichnet. Die Kollektoren von Ritter XL Solar tragen das Umwelt­zeichen „Blauer Engel“ und haben als erste Röhren­kollektoren über-haupt den Hageltest nach EN 12975 bestanden. Diese Kollektoren vereinigen Form und Funktion­alität für den Einsatz in solar­thermischen Groß­anlagen und speziell für die Fern­wärme. Die Kollektoren sind ganz­metallisch und halten Spitzen­drücke bis 20 bar aus. Mit einer Betriebs­druck­zu­lassung von 10 bar bei 300 °C können sie so einfach wie Heiz­kessel direkt an das beste­hende Wärme­netz angeschlossen werden


Unsere Technologie erlaubt durch modularen Aufbau die Realisierung beliebig großer Kollektorfelder

Kolelktorfeld mit 982 m² Kollektorfläche

Kollektorfeld mit 982 m² Kollektorfläche

Das Kollektorfeld ist asymmetrisch verrohrt, das heißt nicht nach dem Tichel­mann-Prinzip. Das spart viel Rohr und gewährleistet, dass die von der Haupt­leitung entferntesten Kollektoren am heißesten sind. Die Volumen­strom- bzw. Temperatur-Asymmetrie ist nur gering und nicht zufällig, sondern streng graduell und das Ergebnis einer exakten mathematischen Dimensionierung. Es gibt im gesamten Kollektorfeld keine Entlüfter und keine Ventile, weil es selbstbefüllend, selbstentlüftend und selbstabgleichend dimensioniert ist. Man kann das mit einem Blut­kreislauf in einem Organismus vergleichen, der auch nach­träglich weder abge­glichen noch entlüftet werden muss.